Push Benachrichtigung bei SSH Anmeldung

Wenn man sich mal mit dem Thema „Push Benachrichtigung“ auseinander setzt, wird man ganz schnell feststellen, dass die Möglichkeiten fast unendlich sind. Aktuell beschäftige ich mich mit Pushover. Pushover macht eigentlich nichts anderes als Benachrichtigung an dein Smartphone, Tablet oder Computer  zu senden. So kannst du zum Beispiel deinem Raspberry Pi oder anderem Linux System verklickern, dass eine Push Benachrichtigung an dein Device verschickt werden soll. Im folgenden Beispiel geht es um eine Push Benachrichtigung, die beim Anmelden per SSH verschickt

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Raspberry Pi: Wake on LAN-Server (WOL-Server)

Wer beispielsweise oft unterwegs ist und trotzdem dauerhaften oder immer mal wieder Zugriff auf die Daten zu Hause benötigt hat mehrere Möglichkeiten. Die Daten in eine externe Cloud. Scheiße. Dem Mitbewohner/Partner jedes Mal sagen, dass er doch bitte den Server/NAS starten soll. Auch scheiße. Die Maschine einfach 24/7 laufen lassen. Kann man machen, wenn man es benötigt und sich mit dem Stromkosten abfinden kann. Oder du verbindest dich einfach auf deinen Raspberry Pi und startest von dort deinen Server, NAS

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Spotify Connect Server [Raspberry Pi]

Cover: Spotify goes Raspberry Pi

Für diejenigen unter euch die Spotify nutzen und zu Hause keine entsprechende Anlage besitzen, mit der man Spotify headless nutzen kann, gibt es die Möglichkeit mit dem Raspberry Pi, einen Spotify Connect Server aufzusetzen. Das heißt, ihr könnt über das Smartphone, Tablet oder PC das Lied abspielen und die Ausgabequelle bestimmen. Ähnlich wie wir es von Apples AirPlay kennen. Mit dem Unterschied, dass das Lied nicht vom Smartphone an den Server gestreamt wird, sondern der Pi der Player selber ist.

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Raspberry Pi: Proxy installieren

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Wer zu Hause über einen heimischen Proxy verfügen möchte kann das in Kombination mit einem Raspberry Pi und der Software Squid realisieren. Des Weiteren kann dieser Proxy mit einem Werbefilter erweitert werden, sodass ich ihr auf euren iOS Geräten zusätzlich ohne Werbung surfen könnt. Dabei kommt Squid als Cache und Privoxy als Werbefilter zum Zuge. In dieser Anleitung gehe ich nur auf die Installation, Konfiguration und Einrichtung des Proxys ein. Eine weitere Anleitung zum Realisieren des Werbefilters folgt.   Installation

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Raspberry Pi: Druckerserver mit AirPrint

Wer bisher auf einen Netzwerkdrucker und gegebenfalls auch auf AirPrint berzichten musste kann sich mit CUPS (Common Unix Printing System) seinen Drucker etwas aufwerten. Mit CUPS können wir unseren Raspberry Pi als Druckerserver betreiben. So ist es möglich aus dem USB-Drucker einen Netzwerkdrucker zu zaubern. Wer möchte muss dann auch nicht mehr auf Apples AirPrint verzichten und kann problemlos von iPads und iPhones im Netzwerk drucken. Installation Alle Schritte werden also Root-User durchgeführt. Schritt 1: Update von Raspbian   apt-get

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Raspberry Pi: Netzwerkkonfiguration

Heute möchten wir uns mal eine einfache Netzwerkkonfiguration anschauen. Ich gehe davon aus, dass der Raspberry Pi bereits läuft und auch schon eine funktionierende Internetverbindung zustande gekommen ist. Weil unser Minirechner ja in den meisten Fällen im Dauerbetrieb Server-Dienste bereitstellt sollten wir dem Raspberry Pi eine statische IP verpassen. In der Standardkonfiguration bekommt der Pi vom DHCP-Server (in den meisten Fällen wird das der heimische DSL-Router sein) eine dynamische IP zugeordnet. Die aktuelle Netzwerkkonfiguation können wir uns mit dem Befehl

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Raspberry Pi: Eine SSH-Verbindung aufbauen

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Um unseren Raspberry Pi per SSH fernzukonfigurieren (oder einfach nur vom Sofa aus, weil es dort gemütlicher ist und dort ja schließlich auch Bauer sucht Frau läuft) benötigen wir auf dem Pi einen SSH-Server. Ich möchte hier aktuelle gar nicht so weit ins Detail gehen, dennoch ist zu sagen, dass SSH als sicher gilt. Mit SSH (Secure Shell) bauen wir eine sichere und verschlüsselte Verbindung zum Server (in unserem Fall den Raspberry Pi) auf.   SSH von MacOSX Als erstes

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Raspberry Pi: Erste Schritte mit Raspbian

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Sollte die Installation von Raspbian erfolgreich gewesen sein, können wir den Raspberry Pi starten. Wenn der erste Bootvorgang beendet ist, erscheint automatisch das Konfigiurationsprogramm raspi-config. Hier können diverse Einstellungen vorgenommen werden. In diesem Beitrag benötigen wir eine angeschlossene USB-Tastatur.   Raspbian anpassen Unabhängig von der Installationsart ist es empfehlenswert, immer die aktuelle Version installiert zu haben. Ich gehe davon aus, dass der Raspberry Pi mit einem Netzwerkkabel mit dem Router verbunden ist. Mit einem Klick auf update sucht sich der

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Raspberry Pi: Für die Installation hilft NOOBS

Raspberry-pi-noobs-übersicht

NOOBS (New Out Of The Box Software) ist ein Installations-Manager, der verschieden Betriebssysteme für den Raspberry Pi zur Verfügung stellt und die Installation vereinfacht. Die Installation über NOOBS empfiehlt sich für Leute, die vorher noch keinen Kontakt zum Raspberry Pi beziehungsweise zu Linux-Systemen gehabt haben. Aber auch für Leute, die gerne schnell und einfach zwischen den verschiedenen Betriebsystemen wechseln möchten. NOOBS downloaden Auf der NOOBS Download-Seite laden wir uns das entsprechende ZIP-File runter. Aktuell finden wir dort zwei Versionen von

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Raspberry Pi: Einführung

Raspberry Pi 3

Wahrscheinlich hast du gerade deinen Raspberry Pi vom DHL-Boten entgegen genommen und nun liegt er vor dir.. vielleicht ist er auch noch unterwegs und du wartest ungeduldig. Auf jeden Fall hast du es jetzt auf diese Seite geschafft. Vermutlich weil du dich vorab noch mal genauer informieren möchtest, wie du am besten vorgehen sollst, damit du auch schnell mit deinem Pi arbeiten kannst. Was mein Raspberry Pi so treibt Auf meinem Raspberry Pi läuft das Media Center Kodi, welches meine

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